Das Kabarettportal von Kevin Hausen

Wilfried Schmickler

Stephan Bauer

Fritz und Hermann

Badesalz

Richard Rogler

Mitternachtsspitzen

Herbert Knebel

Jürgen Becker

Die Hengstmannbrüder

Urban Priol

Murat Topal

Wilfried Schmickler

Bruno Jonas

Mathias Richling

Hagen Rether

Wilfried Schmickler

Gerburg Jahnke

Georg Schramm

Rainer Pause

Sebastian Krämer

Abwechslungsreichtum, der ohne optischen Schnickschnack allein auf bizarre Einfälle gründet: was schon das sprudelnde Wirken des Jugendlichen auszeichnete, findet sich heute abgerundet durch die gereifte Bühnenerscheinung eines Herrn, der nicht die Grenzen seines stimmlichen

und darstellerischen Spektrums vorführt, sondern Referenzstücke vernachlässigter Genres, des qualitätvollen deutschen Schlagers etwa oder der klug argumentierenden Haßballade. Was diese Gattung betrifft, scheint Krämer mit „Die Welt braucht keine Jongleure“ ein geradewegs hit-verdächtiger Treffer gelungen zu sein. Noch eine Spur besser als dieser Ohrwurm gefällt mir der Slogan, mit dem Krämer selbst sein Werk charakterisiert: „Wie die Stones, nur eben mit Musik.“

titanic, Juli 2006

Biographie

Sebastian Krämer wurde am 23.12.1975 in Bad Oeynhausen geboren und ist seitdem (von wenigen Jahren des Erwerbs grundlegender Lebensfunktionen abgesehen) Sänger und Dichter.
Im lippischen Kalletal beheimatet, hatte er schon zu Schulzeiten Auftritte als Kabarettist und gewann Kleinkunst- und Kulturwettbewerbe (siehe Referenzen).
Mit seinen ersten abendfüllenden Kabarettprogrammen gastierte er in den Jahren 1992 bis 1995 regelmäßig im Theatercafé Freiburg. Es folgten bis heute kontinuierlich Gastspiele auf zahlreichen Kleinkunstbühnen Deutschlands und der Schweiz.
Von 1993 bis 2000 war er Mitglied der von Christof Stählin geleiteten Friedberger Akademie für Poesie und Musik SAGO.
Seit 1996 lebt Sebastian Krämer in Berlin, wo er mittlerweile regelmäßig im Scheinbar-Varieté, im Zebrano-Theater, im Grünen Salon der Volksbühne und auf diversen Lesebühnen zu sehen ist. Für die studentische Vereinigung “Stiftung Theater” und das Chapeau-Theater schrieb er außerdem Bühnenmusiken und führte Regie.
Auch in Rundfunk und TV konnte man ihn bisweilen erleben, zuletzt mit einem Gast-Auftritt in der Comedy-Reihe “Night-Wash” im WDR-Fernsehen.
Im Jahr 2001 gewann er überraschend den German International Poetry Slam in der Hamburger Markthalle und besucht seitdem auch die Bühnen der deutschen Perfomance-Poetry-Szene (München, Darmstadt, etc.) mit großem Erfolg.
Seinen eigenen Poetry-Slam im Berliner Scheinbar-Varieté gründete er im November 2002 und moderiert ihn seitdem monatlich gemeinsam mit Marco Tschirpke.
Unter der Regie von Richard Rogler entstand im selben Jahr das Duo ”Ars Flokati” (Sebastian Krämer, Hagen Damwerth), das drei Wochen im Kölner Senftöpfchen gastierte.

In Herbst 2003 wurde er erneut deutschsprachiger Poetry-Slam-Champion und erhielt den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Chanson.

Neben seiner Bühnentätigkeit ist Sebastian Krämer freier Schriftsteller und Familenvater.

Preise und Auszeichnungen

Im Herbst 2003 wurde er erneut deutschsprachiger Poetry-Slam-Champion und erhielt den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Chanson.

Programme

  • “Schule der Leidenschaft”
  • “Krämer bei Nacht”
  • “Ich ´n Lied – du ´n Lied” zusammen mit Marco Tschirpke

Homepage

www.SebastianKramer.de

(Foto: SebastianKraemer.de)

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